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Daten & Fakten  16.07.2020

Mehrheit britischer Firmen in Brexit-Not

Drei von vier britischen Unternehmen sind nicht für den endgültigen Brexit Ende 2020 bereit. Vor allem die verarbeitende Industrie fürchtet die Veränderungen, die mit dem Ende der Übergangsperiode am 31. Dezember einhergehen.

Viele Führungskräfte kritisieren die Unklarheit der Regierung über neue Regeln, wie eine Umfrage des Institute of Directors zeigt. 'Es passiert momentan so viel und die Vorbereitung auf den Brexit ist für viele Führungskräfte so, als müssten sie ein bewegliches Ziel treffen. Sofort in das zu springen, was als nächstes kommt, könnte für zahlreiche Unternehmen ein Albtraum werden', warnt Jonathan Geldart, Director General des Institute of Directors.

Die Analysten haben die Umfrage unter 978 Firmenchefs durchgeführt. Drei Viertel der Befragten fühlen sich auf den Brexit nicht vorbereitet. Ein klarer Handelsdeal mit der EU ist nicht nur für den Großteil der Organisationen (69 Prozent) überlebenswichtig, sondern laut 89 Prozent der Umfrageteilnehmer auch für die gesamte britische Wirtschaft.

Sogar von denjenigen, die sich zuvor über die Befreiung von EU-Regeln gefreut haben, sind 71 Prozent für ein Handelsabkommen. Das Institute of Directors sieht einen nahtlosen Austritt als fatal. Vielmehr sollte der Brexit weiterhin phasenweise ablaufen. Die britische Regierung sollte Firmen mehr Klarheit bieten und vor allem Kleinunternehmen in der Übergangsphase stärker finanziell fördern.

pte/red

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#EU #UK #Brexit



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